Wir über uns

Es begann alles 1980 mit unserer ersten Reise nach China. Vier Jahre nach Maos Tod öffnete sich das Land schrittweise dem Westen und ließ erste Touristen ins Land. Seitdem sind wir - Dr. Dietrich und Gunda v. Queis - mit dem Asienvirus infiziert, der uns bis heute nicht losgelassen hat.

In den folgenden Jahren haben wir regelmäßig die Länder in Südostasien bereist und waren dort auch beruflich tätig im Rahmen von Gastprofessuren, Forschungsprojekten, Weiterbildungs- und Beratertätigkeiten.

Wir erlebten dabei den Aufstieg der sog. Tigerstaaten und wurden Zeugen einer rasanten Entwicklung in den Bereichen Wirtschaft, Infrastruktur, Bildung, Tourismus, Gesundheit, Gesellschaft etc. Davon haben viele Menschen profitiert und es ist nicht zu übersehen, dass sich die Lebensverhältnisse erheblich verbessert haben.

Aber es gibt auch viele, die an diesem Fortschritt nicht teilgenommen haben. Dies trifft besonders auf Myanmar (ehem. Burma) zu, das wir 1988 zum ersten Mal besucht haben. Zu dieser Zeit erschütterten Massendemonstrationen und Generalstreiks das Land, was in der Folge zur Verhängung des Kriegsrechts und einer nahezu vollständigen Abschottung  des Landes von der Außenwelt führte. Über zwanzig Jahre lang hat das Militärregime das Land ausgebeutet und wirtschaftlich, politisch und menschlich ruiniert.

Seit 2015 gibt es nun unter der neuen Regierung mit der Partei von Aung San Suu Kyi  Hoffnung auf politischen Wandel und wirtschaftlichen Fortschritt. Aber es wird  lange dauern, bis sich die Lebensverhältnisse wesentlich bessern. Gerade in ländlichen Regionen leiden nach wie vor viele Menschen

  • unter Mangelernährung,
  • fehlender Gesundheitsversorgung und Hygiene,
  • schlechten Bildungschancen,
  • Arbeitslosigkeit und Armut.

Hier wollen wir mithilfe des Dr. Dietrich und Gunda v. Queis-Stiftungsfonds „Südostasienhilfe“ dazu beitragen, die Lebenssituation  dieser Menschen vor Ort durch gezielte Maßnahmen zu verbessern.

Wie wir das im Einzelnen machen, lesen Sie unter Projekte.